Es gibt viele unterschiedliche Trainingsmethoden und Ziele. Manch einer will möglichst schnell reihenweise Muskelberge aufbauen, andere wiederum wollen ihre Kraftausdauer kontinuierlich verbessern. Doch wer sich dem Maximalkrafttraining widmet, hat vor allem ein Ziel vor Augen – herausstechende Muskelkraft, die mit anderen Workouts nicht zu erreichen ist.

Im Prinzip lässt sich das Maximalkrafttraining anhand einer simplen Formulierung definieren:

Stets höheres Trainingsgewicht, konstant weniger Wiederholungen.Auf dem ersten Blick erscheint das nicht besonders effizient, denn wieso sollte man sich auf stetig weniger Wiederholungen beschränken? Aber genau hier liegt der Schlüssel zum Erfolg. Infolge der konsequenten Gewichtserhöhung kommt man zu dem Punkt, an dem kaum noch weitere Wiederholungen möglich sind. Dafür werden Kraftdimensionen erreicht, die zuvor unerreichbar erschienen.
Übungen wie Kreuzheben, Bankdrücken und Kniebeugen sind bekannt für die damit verbundenen Anstrengungen und bilden die Kerndisziplinen des Maximalkrafttrainings.

Denn hier kommt der Trainingsplan voll zur Geltung, da diese Grundübungen zu dessen Grundkomponenten gehören (hier weiterlesen über Grundübungen). Ganz langsam tastet man sich somit zu den individuellen 100% der maximalen Kraft heran und baut diese stetig aus. Doch Vorsicht, gerade Anfänger sollten diese Art von Training erstmal meiden und eine ausreichende Muskelbasis schaffen.