Was sollte man vor und nachdem Sport essen

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Der Muskelaufbau hängt wesentlich von der Ernährung ab, der Trainingserfolg wird sich aber nur einstellen, wenn Sie auch das richtige Essen zu sich nehmen. Allerdings ist das Thema Ernährung sehr kompliziert und die meisten Menschen wollen einfach nur wissen, was sie essen dürfen und was nicht. Hier nun eine kurze Zusammenfassung der Ernährungsgewohnheiten, die Sie vor und nach dem Sport beachten sollten.

Essen vor dem Sport!

Vor dem Sport sollten Sie zunächst einmal Ihren Kohlehydrate-Speicher auffüllen, dies benötigt der Körper dringend. Die Muskeln müssen mit ausreichend Energie versorgt werden, sonst kann sich der berühmte „Sixpack“ nicht aufbauen. Sie sollten rund eine Stunde vor dem Training langekettige Kohlenhydrate essen, diese setzen nicht an und füllen Ihren Speicher an Kohlenhydraten gut auf. Zu diesen Lebensmitteln gehören Reis, Nudeln, Kartoffeln, Haferflocken oder Haferschleim. Gleichzeitig sollte der Körper mit Eiweiß versorgt werden, so hat der Körper schon während des Trainings genug Gelegenheit, die Muskeln leicht zu regenerieren. Sie dürfen auch das Trinken nicht vergessen, Ihr Körper benötigt Flüssigkeit. Etwa eine halbe Stunde vor dem Training können Sie ruhig einen halben Liter Wasser trinken, das löscht den Durst und steigert Ihre Leistungsfähigkeit. Natürlich können Sie auch während der ganzen Zeit Wasser zu sich nehmen, wir trinken ohnehin zu wenig und durch den Sport wird der Flüssigkeitshaushalt zusätzlich belastet.

Essen nach dem Sport!

Für den Sportler ist die Mahlzeit nach dem Training besonders wichtig, denn der Körper befindet sich jetzt im Aufbau-Modus. Nach der Kraftanstrengung sind Kohlenhydrate und Proteine besonders wichtig, die Speicher sind jetzt leer und müssen wieder aufgefüllt werden. Direkt nach dem Training sollten „schnelle“ Kohlehydrate zugeführt werden, so steigt der Insulinspiegel und der Körper fährt sich langsam runter. Molke-Protein eignet sich besonders gut, es geht direkt in die Muskeln und die Leber muss die Stoffe nicht extra verarbeiten. Dann steht einem Muskelaufbau nichts mehr im Wege und der „Sixpack“ ist nicht mehr weit entfernt.

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